Gabi und die Glasenbachklamm

Salzburg und die umliegende Natur sind verwinkelt und verwunschen. Jedes Mal, wenn ich die Stadt von einer anderen Himmelsrichtung aus betrete, bin ich positiv verwirrt und verliere meine Orientierung.

Dieses Mal durfte ich die Glasenbachklamm entdecken. Liebliche Bäche schmiegen sich an kraftvolle Felsen, das zarte Grün der Moosflechten kontrahiert mit den Herbstfarben der Bäume - und mitten im gurgelnden Fluss steht Gabi. Als ihre Füße das kalte Wasser berühren, strahlt sie über das ganze Gesicht. Diesen Moment habe ich leider nicht fotografiert -  es hätte sich gelohnt. Dafür erfasst meine Kamera ihr Herzchakra (Kein Photoshop).

Gabi unterrichtet Hatha-, Yin-, und Arielyoga in ihrem eigenen Studio am Rande von Salzburg.

Außerdem bietet sie Yoga für Schwangere an. In diesen Kursen sind sogar Hebammen anwesend, um mit ihrerm Fachwissen den Frauen zur Seite zu stehen.

Unser Treffen war von Anfang an herzlich und voller Freude.

Vielen Dank, liebe Gabi, für die schönen Ausblicke und fließenden Wahrheiten, die wir in der Glasenbachklamm ausgetauscht haben.

Namasté.


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Wirtschaftsingenieurswesen für Frauen

"Sie werden es selbst erfahren: Frauen und Technik - das passt hervorragend zusammen!

Als erste Hochschule in Deutschland präsentierte die Fachhochschule in Wilhelmshaven

schon 1997 ein Studienangebot exklusiv für Frauen. 

Eine Idee, die in den USA seit langem selbstverständlich ist und sehr erfolgreiche Absolventinnen hervorbringt."

(- Jade Universität Wilhelmshaven)

 

Im Juni durfte ich für die Jade Universität in Wilhelmshaven das Studienangebot "Wirtschaftsingenieurswesen für Frauen" visualisieren.

 

In dem Angebot geht es darum Frauen in kleinen Lerngruppen die Möglichkeit zu geben, einen einfacheren Einstieg in diesen technischen Studiengang zu ermöglichen. Frauen, die sich für dieses Angebot entscheiden, dürfen zwei Semester lang unter sich studieren, bevor sie im dritten Semester in die gemischten Gruppen wechseln.

 

An Tagen wie diesen Fototerminen merke ich, warum ich meine Profession liebe.

Ich bekomme Einblicke in alle möglichen Berufsbilder, Orte und Menschengruppen.

Ein Studium Generalis, auf das ich nicht mehr verzichten möchte.

 

Vielen Dank an Frau Prof. Dr. Schleier, die sich für das Studienangebot einsetzt und mich als Fotografin ausgesucht hat.

Vielen Dank an Marie Czubinzki, die das Shooting wunderbar vorbereitet hat.

Vielen Dank an alle Modelle, die sich ehrenamtlich zur Verfügung gestellt haben.

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Lucie in the Sky & Kick Ass Yoga

Ich rufe meine Emails ab und bin genervt.
Genervt, von den ganzen Schwänzen, die in 5 Minuten 15 Zentimeter dicker werden (wo soll das bloß reinpassen?!) oder den Viagrapillen, die all meine Probleme lösen. (Warum kippen wir die nicht gleich ins Grundwasser und werden zu einer Horde glücklicher Bonobos?!) Wenn das noch nicht geholfen hat, könnte ich zum Sonderpreis meine Nasenhaare mit dem neuen Epilierer entfernen, um endlich nicht mehr zu schnarchen und die Liebe meines Lebens zu finden.

 

Puh. Was für eine oberflächliche, sexistische Welt.


Also sitze ich ein wenig resigniert vor meinem Rechner und lösche, lösche, lösche und...
... oh. Halt. Zurück. Das war kein Spam.

Ein Funken Vorfreude regt sich in meinem Auge.

Eine Jobanfrage. Von einer meiner liebsten Freundinnen.
Lucie von Lucie in the Sky fragt, ob ich Lust hätte mit ihr und Jelena von Kick Ass Yoga ein Shooting in Berlin zu planen.
Sie hätten verschiedene Brands angeschrieben, um schöne Outfits zu bekommen.
YES! I am IN. Sowasvon.
Gesagt. Getan. Gefahren.

 

Während ich mit Lucie auf Jelena warte, merke ich, wie sehr ich Lucie vermisst habe.
Wir haben beide viel um die Ohren und sehen uns sehr selten. Ich liebe diese Frau.

Ihre Lache, ihre Energie, ihre Sanftmut, ihre Tiefe, ihre Hingabe zur Bewegung und Berührung.

 

Es klingelt. Jelena steht vor der Tür. Ich sehe sie zum ersten mal und schließe sie sofort ins Herz.

Ihr Onzie ist sehr weit ausgeschnitten.

Sie hat Bedenken, ob sie in dem Outfit gut aussieht. (Tut sie!)

 

Daraufhin folgt ein Flashmop der gegenseitigen Wertschätzung.

Wir zeigen und sagen uns gegenseitig, was wir aneinander und an uns selbst schön finden.

Wir geben unsere Unsicherheiten preis, machen uns verletzlich.
Es ist großartig, in dieser oftmals oberflächlichen Gesellschaft,

auf Frauen mit Tiefe zu stoßen.

 

Kein Zickenkrieg, kein Konkurrenzdenken, kein Ausschließen. Frauenpower. Ehrlichkeit.

Und so ziehen wir los:

Drei starke Frauen, um uns ein Band von Schwesternschaft und gegenseitigem Respekt.

 

So ziehe ich am Abend nach Hause:

Glücklich, erschöpf, inspiriert, mit dem Entschluss, meine Fotografie authentisch zu nutzen, um dem falschen Schönheitwahn dieser Welt nicht zu unterstützen, der dafür sorgt, dass selbst so starke Frauen wie wir, beginnen, an uns zu zweifeln.

 

Vielen Dank an die Labels Flying Lovebirds, Meine Liebelei, Beeathletica, Bonvirage, Onzie, und  Nux für die schöne Ausstattung.


Vielen Dank an Lucie & Jelena für diesen wunderbaren Nachmittag!

 

Weitere Bilder findet ihr in einem Blogeintrag von Jelena HIER.




Foto: Lucie
Foto: Lucie
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Katharina im Buchenwald

Manchmal frage ich mich, warum ich fotografiere.

Gerade Yoga-Fotos scheinen mir ein in sich geschlossenes Paradoxon zu sein:


"Sei ganz im Hier und Jetzt. Halte nichts auf. Alles fließt."

 

Die Gegenwart anzuhalten, einen Teil der Vergangenheit nicht ziehen zu lassen sondern auf ein Foto zu bannen,

ist auf den ersten Blick entgegen jeglicher Achtsamkeitslehre.

Und doch ist es meine Tätigkeit als Fotografin, die mich durch meine Begegnungen "in den Moment" bringt.

 

Katharina von Reden lernte ich letztes Jahr im Kubatzki während eines Fotoshootings kennen.

Sie war dort zu Gast und wir kamen kurz ins Gespräch.

Nach 6 Monaten, in denen wir unendlich lange Emails, Telefonate und Sms (über alle möglichen Themen) austauschten,

hatte ich das Gefühl, bereits einen Teil von Katharina zu kennen - allerdings hatte ich völlig vergessen, wie sie aussah.
Darauf hatte ich im Kubatzki nicht geachtet.  Etwas belustigt über diese Erkenntnis fuhr ich im Regen mit meinem Motorrad zu ihr nach Hause. Kaum war ich bei Katharina angekommen, ging sprichwörtlich die Sonne auf. Es war, als ob ich mit einer alten Freundin zum Kuchen Essen und einem Waldspaziegang verabredet gewesen wäre. Die Sonne vertrieb die Wolken und ließ die jungen Buchenblätter im Gegenlicht erstrahlen.

 

Das Fotoshooting fühlte sich für mich wie eine Meditation an.

Ich liebe es, die Zeit und die Menschen durch meine Linse zu betrachten.

Sie ist wie eine Lupe, mit der ich "ranzoomen" kann. Ich komme ins "Hier und Jetzt", setze einen Fokus und dann beginnt alles zu fließen.

 

Ich habe nicht das Gefühl, etwas festzuhalten.

 

Wie ein Biber das Landschaftsbild verändert, baue ich Zeitstaudämme, hinter denen sich Fotografie-Stauseen bilden können. Ich nehme Einfluß auf die Se(h)en-Landschaft der Erinnerungen, bevor auch diese hinfortfließen. Jedes Bild und jede Erinnerung wird sich der Zeit beugen - ob in 2 oder 20.000 Jahren, ob durch Vergessen oder Verschwinden spielt dabei keine Rolle. Jeden noch so ephemeren Moment mit meiner Kamera zelebrieren, ihm beim Vorrüberhuschen zusehen und zum Verweilen einladen zu dürfen, ist ein Geschenk.

 

Namasté.

 


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Yoga-Koch

Oh Schreck. Fast ein halbes Jahr ist mein letzter Blogeintrag her.

Wie die Zeit vergeht, wenn man von einem schönen Job zum nächsten fährt.

Ein paar der letzten Highlights möchte ich dennoch rückwirkend mit euch teilen.

 

Nachdem ich schon häufiger für Shootings im Kubatzki als Location war,
durfte ich letzten Dezember für das Kubatzki selbst fotografieren. Der Anlass?

Die Küche hat kulinarische Verstärkung bekommen: Thomas Genske.

Ein weit-gereister Koch, der nun im Yogahotel in St.Peter-Ording für den Gaumenschmaus
und das Om auf der Zunge sorgt.

 

Der große Clou:

Thomas ist nicht nur Koch, sondern auch Yogalehrer (wie passend!) und sehr sympathisch.

Einige der entstandenen Bilder könnt ihr HIER sehen. Wenn ihr euch Thomas und das Kubatzki in echt ansehen wollt,

kann ich euch wärmstens empfehlen früh zu buchen, denn das Yogahotel am Strand ist mittlerweile kein Geheimtipp mehr.

 

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Schläft ein Lied in allen dingen

„Schläft ein Lied in allen Dingen,
Die da träumen fort und fort,
Und die Welt hebt an zu singen,
Triffst du nur das Zauberwort.“

- von Eichendorff

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Ein Moment des Erinnerns

Ich suche eine ganz bestimmte Bilddatei von 2014. Wild durchstöbere ich meine Festplatten. Hier herrscht zwar Ordnung, aber kein richtiges System. Wieder ein Punkt auf der "To-Do"- und "Zu Verbessern"-Liste. Ich drifte ab. Verliere mich in alten Reisen, Wochenendausflügen und Aufträgen.

 

Es ist wie beim Zimmer aufräumen in Kindertagen, wenn man plötzlich genau dieses eine Gameboyspiel unter dem Kopfkissen wiederfindet, dass man zwar schmerzlich vermisst hat, aber bereits vergessen hatte, dass es abhanden gekommen war. Der Fund versetzt einen in Euphorie und dann in Rührung. Zärtlich streicheln wir das Spiel und vergessen über dieses unverhoffte Wiedersehen ganz den eigentlichen Grund unseres Zimmeraufenthaltes: Das Aufräumen! 


In meinem Fall ist es kein Gameboyspiel, sondern das Portrait eines Bergdorfbewohners aus Thailand.
Dieser Mann war Macheten-Schmieder, Halskettenknüpfer und Dorfprister, der die bösen Geister aus den Hütten verscheucht, in einem. Das Bild ist eines meiner Lieblingsportraits. Nach zwei Jahren auf der Festplatte hat es endlich die würdige Bearbeitung erfahren, in der es getrost wieder hinter dem Kopfkissen verschwinden darf.

 

Ich wünsche euch allen eine schöne Vorweihnachtliche Zeit mit Raum für Einkehr, wiederkehrenden Momenten des Glücks und Überraschungen beim (innerlichen) Aufräumen.

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Stephanie und eine prise love

Stephanie ist wundervoll. Es war gar nicht so leicht, diese geballte Energie einer Schauspieldozentin und Yogalehrerin zu bändigen, um sie auf ein Foto zu bannen. Schier unermüdlich (und ansteckend) war ihr Lachen. Das Kubatzki entwickelt sich langsam zu einem beständigen Arbeitsort.

(Ein Büro könnte durchaus schlimmer aussehen.)
Vier Mal war ich bereits in diesem Jahr dort. Die Nordsee ist immer wieder erfrischend.

Vielen Dank an Steffi, meinen Assistenten Lars (der für die nötigen Acroyoga-Auflockerungen gesorgt hat) und Dörte, die sich massieren und ihren Hund ins Bild hat laufen lassen.

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New Acroyoga-teachers

Dieses Jahr durfte ich die neuen Acroyogalehrer portraitieren!

Bei diesen grandiosen Persönlichkeiten war das Shooting eine große Freude für mich.

See some of my favorite images°°!

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Mallorca 80-200

80-200mm. Das Objektiv, welches ich am wenigsten nutze. 
Als Fotografin entwickele ich Vorlieben.

Vorlieben für Motiven, Lichtsetzung, Atmosphäre und natürlich Technik.
Ich liebe Festbrennweiten.

Um mich selbst ein wenig herauszufordern, packte ich nach Mallorca deshalb NUR das 80 - 200er ein.

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Schwarz. Weiß. und ein bisschen grau.

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Foto auf Holz


Im Rahmen des Fotografenprogrammes von Lieblingsfoto durfte ich eines ihrer Produkte testen:

Ein Foto auf Fichtenholz gedruckt. Das abgebildete Exemplar ist 20 x 30 cm groß.

Es gibt viele verschieden Größen-Varianten und zwei Möglichkeiten des Drucks:

Mit und ohne Weißpigmentierung.

Ich habe ohne gewählt, da dann in den hellen Bereichen des Bildes die Maserung des Holzes besser durchscheint. Eine schöne Idee, um seine Fotografien anders zu präsentieren. Einziges Manko:

Bei Schriftdruck muss die Schrift eine gewisse Größe haben, ansonsten verschwimmen die Buchstaben.

Ich hätte mir hier einen Hinweis gewünscht.

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Om mani padme hum

Ein weiteres Relikt aus vergangenen Reisen:
Thailand 2014.
"Om mani padme hum."

 

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SchornsteinfegerIN

Es gibt eine meiner ersten und ältesten Reportagen für euch zu sehen:

2012 lernte ich Jana kennen. Sie ist die einzige Schornsteinfegerin Magdeburgs.

Wenn ihr alle Fotos sehen möchtet, klickt HIER !

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Duke & dukies

Gestern durfte ich die wundervollen Musiker der Band "Duke&Dukies" in Hamburg fotografieren. 

Während des Shootings bekam ich eine Kostprobe. Und fest steht:

Beim nächsten Konzert werde ich auf jeden Fall in der 1. Reihe zu Swing à la Django tanzen!

 



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Ginger & Blue

Blaue Augen, roter Bart und ein Herz aus Gold.
Darf ich vorstellen? - Steve. 


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Cra-ICE-Y 

Manchmal passiert es von ganz alleine. 
Ich sehe zwei Bilder und denke mir: 
Die gehören zusammen. 

(Das ist wie mit der Liebe auf den ersten Blick...) 

In diesem Falle:

Eiskristalle und ein durchschnittliches Selbstportrait. 
 

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Vergessenes

Manchmal durchforste ich meine alten Festplatten. 

Finde unveröffentlichte Reisen, Bildstrecken und Momente. 

Manche Fotos davon haben wahrscheinlich nur persönlichen Wert. 

Aber dennoch möchte ich dieses Eine mit euch teilen.

 

Südafrika. 2013. 

Eine stille Nacht. Nur die Wellen rauschen. 

Der Mond scheint hell. Die Sterne leuchten.

Ich habe das Gefühl im richtigen Moment am richtigen Ort zu sein. 

Diese unendliche Ruhe. Frieden.

 

Und das in einem Land, in dem noch immer die Folgen der Apartheit spürbar und sichtbar sind. 

Paradox. 

Und wunderschön. 

 

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Shake it. 

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Frohes Neues Mit Schnee

Sir Felix und ich haben unseren Neujahrsspaziergang hinter uns. 
Nachdem wir Weihnachten bei 9°C verbrachten, liegt nun eine leichte Schneedecke über der Landschaft. 

Klare Luft, ein eisiger Wind und rote Wangen. 

 

Ich wünsche Euch allen einen guten Start ins neue Jahr. 

 

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Temporärer Weihnachtsshop

Als Weihnachtsgeschenk oder einfach für die Seele:

Unikate aus eigener Produktion. 


Auch dieses Jahr konnte ich es nicht lassen, zumindest EINEN Weihnachtsmarkt zu besuchen. 
Es ist ein kleines bisschen wie ein alljährliches Resümee: 

Neue Fotos kommen in die Auswahl der 1. Liga hinzu, vergangene Reisen und Momente werden wieder lebendig. Fotokarten, die ich das nächste Jahr über verschicken werde, entstehen.

Im Grunde ist es am Ende des Wochenendes egal, wie viel ich verkaufe,

denn ich mache das vor allem für mich. Mich und meine Bilder. 

 

Allerdings kann ich mir leider nicht alle Kalender selbst an die Wand hängen. Und gegen Geld allergisch bin ich auch nicht :) Falls ihr also Interesse habt, könnt ihr über den kleinen Onlineshop, den ich eingerichtet habe, zu handgemachten Unikaten gelangen. 

 

Euch allen eine schöne Adventszeit. 

Pauline

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Yogabrezel & Yogaflow auf der Reeperbahn

Ich freue mich, meine neue Webseite einweihen zu dürfen!
Seid willkommen und freut euch mit mir.


Für das letzte Shooting wurde ich entführt:
Erst auf die Hamburger Reeperbahn und am nächsten Morgen nach St. Peter Ording in das Yogahotel Kubatzki.


Von wem?

Anna ist Yogabrezel & Djane. Sie legt gerne auf, während andere zu ihren Beats Yoga praktizieren.

Anke leitet ein schönes Studio in Münster — reinschauen lohnt sich.

Zusammen unterrichten diese beiden tollen Frauen im nächsten Jahr zwei Yoga-Retreats:

Eins für Musikliebhaber und eines für Läufer.


Danke an das Kubatzki & Dörte für die nette Gastfreundschaft.

Und danke an euch, Anke & Anna, für das schöne Wochenende! 


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